Mittlerweile habe ich nun schon einige Tage wieder festen Boden unter den Füßen. Nachdem ich anfangs jedoch vor lauter Landkrankheit gar nicht still stehen konnte, schwankt es nun zum Glück nur noch gelegentlich.
Die Tour selber war geprägt von viel Wind und noch mehr Wellen. Nachdem wir am ersten Tag direkt mit bis zu 9 Bft. zu kämpfen hatten und einem Schiff, das sich teilweise nur noch treiben lassen konnte, damit ihm die Wellen nicht quer kamen, beruhigte sich das Wetter zum Glück in den nächsten Tagen. Allerdings ist "beruhigen" relativ gesehen: es gab auch weiterhin noch satte 7 Windstärken. Sogar dem Koch ist schlecht geworden und auch dem Rest der Besatzung machte der Seegang arg zu schaffen. Zum Glück hatten wir gut mit Mitteln gegen Seekrankheit vorgesorgt. Nach 3 Tagen konnten wir uns dann sogar auf dem Schiff bewegen, ohne dass wir bei jedem Schritt gegen die Wand gekracht sind. :-) Auch an das Hin- und Herrollen im Bett haben wir uns irgendwann gewöhnt.
Immerhin konnten wir bei 7 Windstärken noch arbeiten. Unsere Arbeit bestand vor allem darin unseren Greifer regelmäßig auf den Nordsee-Boden hinunter sausen zu lassen und die gewonnenen Sediment-Proben nach Tieren zu durchsuchen. Neben zahlreichen Seeigeln und Würmern, kamen da auch einige schöne Muscheln wie zum Beispiel Strahlenkörbchen, Islandmuscheln, Trogmuscheln und Artemismuscheln zum Vorschein, deren Schalen man sonst an der Küste nur äußerst selten sieht.
Zum Schluss hatte unsere Fahrt dann aber noch einen wirklich schönen Abschluss: Am letzten Tag begleiteten uns strahlender Sonnenschein und leichter Wind bis zu unserer Endstation in List auf Sylt. So konnten wir doch noch ein wenig Kreuzfahrt-Ambiente genießen und wurden für die ganzen Strapazen noch entschädigt.
Die Tour selber war geprägt von viel Wind und noch mehr Wellen. Nachdem wir am ersten Tag direkt mit bis zu 9 Bft. zu kämpfen hatten und einem Schiff, das sich teilweise nur noch treiben lassen konnte, damit ihm die Wellen nicht quer kamen, beruhigte sich das Wetter zum Glück in den nächsten Tagen. Allerdings ist "beruhigen" relativ gesehen: es gab auch weiterhin noch satte 7 Windstärken. Sogar dem Koch ist schlecht geworden und auch dem Rest der Besatzung machte der Seegang arg zu schaffen. Zum Glück hatten wir gut mit Mitteln gegen Seekrankheit vorgesorgt. Nach 3 Tagen konnten wir uns dann sogar auf dem Schiff bewegen, ohne dass wir bei jedem Schritt gegen die Wand gekracht sind. :-) Auch an das Hin- und Herrollen im Bett haben wir uns irgendwann gewöhnt.
Immerhin konnten wir bei 7 Windstärken noch arbeiten. Unsere Arbeit bestand vor allem darin unseren Greifer regelmäßig auf den Nordsee-Boden hinunter sausen zu lassen und die gewonnenen Sediment-Proben nach Tieren zu durchsuchen. Neben zahlreichen Seeigeln und Würmern, kamen da auch einige schöne Muscheln wie zum Beispiel Strahlenkörbchen, Islandmuscheln, Trogmuscheln und Artemismuscheln zum Vorschein, deren Schalen man sonst an der Küste nur äußerst selten sieht.
Zum Schluss hatte unsere Fahrt dann aber noch einen wirklich schönen Abschluss: Am letzten Tag begleiteten uns strahlender Sonnenschein und leichter Wind bis zu unserer Endstation in List auf Sylt. So konnten wir doch noch ein wenig Kreuzfahrt-Ambiente genießen und wurden für die ganzen Strapazen noch entschädigt.
Die FS Heincke
Schiffsschaukel - das Original: bei 8 Bft.
Schiff-Weitsprung
Ausblick aus dem Labor
Vom Peildeck verweht
Unsere Route
Unser Greifer
Bei der Arbeit
Noch mehr Arbeit
Sonnenaufgang...
Belohnung einer Nachtschicht! ;-)
Bilderbuch-Sonnnuntergang am letzten Aben

















